Bredal A/S
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Das Zwangsdosiersystem durch die beiden Austragebänder am Behälterboden und die exakt bemessenen Dosieröffnungen bewirkt eine sehr genaue
Ausbringung in Ltr. / ha.
Die Düngerbeschaffenheit beeinflusst nicht die eingestellte Streumenge.

 Neben der kontrollierten Zuführung der Düngemittel auf die Streuscheiben,  muß lediglich die  Rutschenposition
(Aufgabepunkt auf die Streuscheiben) bei Bedarf geändert werden.

 


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Die Zwangsdosierung wird mechan. betrieben. Ein „Bodenrad“ wird mit Federkraft an das Schlepperhinterrad gepresst und nimmt die Drehbewegung entsprechend der Geschwindigkeit ab.
Über Wellen werden so die beiden Austragebänder im Behälterboden angetrieben.
Ein- und Ausschalten erfolgt über die Schlepperhydraulik.

 


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Genaueste Einstellungen sind für kleine und sehr große Streumengen  durch 3 grundsätzliche Bandgeschwindigkeiten möglich.

Der Getriebekasten ist geschlossen und mit Fließfett gefüllt. Die Kugellager sind gekapselt und extra mit Dauerfett versehen.

 

 


Eine Dosiertabelle für 12-36m Arbeitsbreite ist am Streuer angebracht.

Die gewünschte Streumenge wird zuerst von kg/ha in Ltr./ha umgerechnet. Damit kann die Tabelle uneingeschränkt für alle Düngertypen und Hersteller benutzt werden.

Mit dem Streuer wird eine Schiebertabelle zur Umrechnung von kg/ha auf Ltr./ha angeboten.

 


2 große Streuscheiben mit einem  von82 cm beschleunigen den Dünger auf eine hohe Geschwindigkeit. Kombiniert mit einem  flachen Streuwinkel ergibt diese eine große Unempfindlichkeit gegen Wind.
Standardmässig streuen die Scheiben von 12 – 36m AB.

 


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Der Keilriemenantrieb stellt eine sichere Kraftübertragung von der Schlepperzapfwelle auf die Streuscheiben dar.
Bei Störungen im Antrieb wirkt der Riemen sogar als Sicherheitskupplung zwischen den Bauteilen.
Durch das hydr. Ein- und Ausschalten des Dosierantriebes kann die Zapfwelle am Feldrand weiter laufen und wird nur bei Beginn und bei Beenden der Arbeit geschaltet. 


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Standardmässig hat der Streuer ein Grenzstreugetriebe für das Grenzstreuen bei 12-28m AB.
Bei eingeschaltetem Grenzstreugang wird die Drehzahl auf der Randstreuscheibe um 50% reduziert. Damit erreicht man ein exaktes  Streuen bis zum Feldrand. Die rechte Streuscheibe läuft mit unverminderter Drehzahl weiter und erreicht dadurch eine doppelte Überlappung im Feld.

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