Bredal A/S

F2 W

Der F2W von Bredal basiert auf dem alt bekannten Bredalprinzip mit dem Gummiband und dem Radantrieb zur sicheren Dosierung.
Beide Systeme kombiniert stellen eine sehr genaue Dosierung sicher, egal welche Arbeitsgeschwindigkeit gewählt wird.

 


Der F2W ist standardmäßig mit Wiegezellen ausgestattet um ständig die ausgebrachte Menge zu überprüfen. Die Wiegezellentechnik wird schon seit vielen Jahren erfolgreich in den Bredalstreuern eingesetzt. Die Streuer sind nach dem bewährten Bredalprinzip gebaut und ausgelegt.

 


Der Streuer läßt sich vom Schlepper über einen Bordrechner überwachen. Folgende Funktionen sind abrufbar:

  • Kg im Streuer
  • Kg gestreut pro ha
  • Ha gestreut
  • Vorwärtsgeschwindigkeit
  • Streuerscheibengeschwindigkeit 

    Im Computer können noch weitere 10 Datensätze gespeichert werden


Um dem Computer die richtigen Signale für die Fahrgeschwindigkeit und der Streuscheibendrehzahl zu geben, sind Sensoren unter der linken Streuscheibe und an dem Radantrieb angebracht. Der Sensor unter der Streuscheibe ermittelt, ob und  wie schnell sich die Streuscheibe dreht. Die Anlage gibt auch Informationen über den korrekten Einsatz des Grenzstreugetriebes.
 


Die Grenzstreuung mit dem F2W wird über den Einsatz des einzigartigen
Bredal-Grenzstreugetriebes gewährleistet.
Es gibt die Varianten bis 28m Arbeitsbreite und über 28m Arbeitsbreite.


In der Standardversion wird das Grenzstreugetriebe über einen Hebel auf der rechten Seite des Streuers eingeschaltet. Beim Streuen im Feld steht der Hebel auf 1 (oder „Im Feld streuen“) und beim Grenzstreuen auf  ½ (oder auf Grenzstreuen)


 

Auf dem F2W gibt es nur eine Version von Steuscheiben für die Arbeitsbreite von 12 bis 36m. Die Streuschaufel werden nicht verstellt oder getauscht. Die Scheiben sind 82 cm im Durchmesser, sodaß die Düngerkörner bei einer hohen Drehzahl und damit Umlaufgeschwindigkeit, eine Beschleunigung bis 250 km/h bekommen. Bei einer verhälnismässig kleinen Höhe der Streuteller und wenig Hub durch die Streuschaufel, gibt es kaum eine Beeinflussung  der Streuverteilung durch Wind. 
 


Alle Teile des Streuwerks die mit Dünger in kontakt kommen können sind aus V2A Stahl gefertigt um eine lange Lebensdauer und Funktionssicherheit zu gewährleisten. Wahlweise gibt es auch ein Version bei der der Behälter auch aus V2A Stahl gefertigt ist.

 


Um Einstellungen der Dosierung vorzunehmen,
ist nur das Litergewicht des Düngers und die Dosiertabelle nötig. Das Litergewicht ist der wichtigste Parameter um Einstellungen am Bredalstreuer vorzunehmen. Alle Einstellungen am Bredalstreuer werden in Volumen(Liter) anstand Gewicht(Kg) vorgenommen. Deshalb ist auch nur eine Dosiertabelle für alle Düngersorten nötig. (Für spezielle Dünger wie Harnstoff sind extra Einstellung nötig)


 

Sonderzubehör

Optional gibt es für den F2W einen Teejet500 Rechner zur Steuerung der Dosierung.
In diesem Fall werden die beiden Bodenbänder im Streuer von einem Hydraulikmotor getrieben. Bei Einsatz dieser Ausrüstung ist es möglich, die Dosierung während der Fahrt zu ändern, oder eine GPS-gestützte Dosierung zu fahren.


Sonderzubehör

Als weitere Zusatzausrüstung ist eine elektrische Verstellung der Düngerrutsche und eine Kontrolle der Grenzstreuschaltung über den Rechner möglich. Damit lässt sich der Streuer komplett von der Schlepperkabine aus einstellen.


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